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Rückbesinnung auf die Badekultur: Smartplatz zu Besuch im Seifenlädchen

Carolin Pfleger betreibt ein charmantes Seifenlädchen auf der Erfurter Langen Brücke mit handgemachten Seifen. Foto: Nina Palme.
ERFURT – Seifen benutzen nur Omis? Von wegen! Handgemachte Seifen und die Badekultur erleben derzeit ein Comeback. Carolin Pfleger vom Seifenlädchen in Erfurt hat sich der Pflege dieses Comebacks gewidmet. In ihrem schmucken Laden auf der Langen Brücke in Erfurt bietet sie selbstgemachte Seifen und allerhand andere Produkte rund um die Badekultur an.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich die Inhaberin mit der Seifenthematik. Angefangen hätte alles mit dem Hobby ihrer Mama. Sie kochte leidenschaftlich Seifen. Ihr Vater machte sich schließlich selbstständig und war auf Kunsthandwerkermärkten mit handgemachten Seifen vertreten. In der Pergamentergasse verwirklichen ihre Eltern sich schließlich den Traum vom eigenen Laden. Als Carolin achtzehn wurde, hat ihr Vater ihr den Laden überschrieben. Vor elf Jahren ist sie auf die Lange Brücke umgezogen und hat einen liebevollen und detailreichen Laden gestaltet. Seifen zu benutzen hat schon längst nicht mehr einen altbackenen Charme: „Jetzt ist die Zeit, in der sich viele Menschen wieder auf handgemachte Pflegeprodukte besinnen, kein herkömmliches Shampoo mehr wollen und verstärkt auch nach Haarseife fragen. Für uns ist das natürlich eine gute Entwicklung“, erzählt mir die Inhaberin schmunzelnd. Die verstärkte Nachfrage sei auch über ihren Seifenlädchen-Onlineshop spürbar. Das Sortiment im Laden vor Ort ist sehr umfangreich: neben der eigenen Produktion, bietet Pfleger auch französische und schwedische Seifenmarken an, die ebenfalls traditionell hergestellt werden.

„Die alten Römer haben das Baderitual richtig zelebriert. Darauf möchten wir auch wieder unseren Fokus legen, sodass hier eine neue Wertschätzung für dieses Erlebnis entsteht. Die meisten heutzutage duschen sich einfach nur schnell … aber mit so einem Stück handgemachter Seife gehst du anders um, nimmst dir Zeit, genießt das Frischmachen für oder nach einem Tag und besinnst dich auf dich selbst“, erläutert mir die Seifenmacherin. Um das Baderitual zu perfektionieren, bietet sie hochwertige Handtücher der schwedischen Firma Ekelund an, die auch für das schwedische Königshaus produzieren. Demnächst möchte die dynamische und kreative Jungunternehmerin ihre handgemachten Seifen für Hotels und Pensionen aus der Region anbieten. Vorher steht aber noch das „Projekt Smartplatz“ an: „Ich finde gut, dass der Smartplatz sich regional bewegt und vor allem, dass der Fokus wieder auf das Erlebnis vor Ort in den Laden gesetzt wird. Ich würde mich natürlich auch freuen, wenn ich mich durch die App mit anderen Händlern vernetzen kann.“

(np)

Seifenlädchen
Lange Brücke 1
99084 Erfurt
Tel.: 0361 – 6634258

Der Smartstore vom Seifenlädchen hat neben wunderbar selbsgemachten Seifen, auch Zubehör, Handtücher und tolle Deko im Angebot für euch. Ladet euch die App und erkundet den Smartstore vom Seifenlädchen.

Öffnungszeiten:
Dienstag – Freitag, 11- 18 Uhr
Samstag, 10 – 16 Uhr

Warum ins Seifenlädchen?
# Handgefertigte Seifen
# Einmalige und besondere Produkte
# Wohlfühl-Zone

Smartplatz ist junges Erfurter Startup, welches das erste branchenübergreifende Marketingtool erschaffen hat, das regionale Händler und Unternehmen vernetzt und dem Nutzer ermöglicht, interessenbasierte Angebote (s)einer Stadt auf einen Blick zu haben und Neues zu erkunden. Mit Smartplatz haben wir erstmals eine lokale App entwickelt, das alle Angebote einer Stadt mithilfe von Inspirationen und Erlebnis-Vorschlägen verbindet. So soll Einkaufen wieder zum individuellen Erlebnis werden und zu neuen Dingen anregen. Das Besondere an SMARTPLATZ ist, dass die App die individuellen Geschäfte, die für eine Stadt essenziell sind und ihre Attraktivität steigern, besser und einfacher sichtbar macht.